Alleinerziehend – und ständig im Funktionsmodus

Alleinerziehend Stress gehört für viele Mütter zum Alltag.

Der Wecker klingelt.
Noch bevor du richtig wach bist, beginnt der Tag.

Gedanken laufen sofort los.
Was steht heute an?
Was darf ich auf keinen Fall vergessen?

Du funktionierst.
Schon bevor du überhaupt bei dir angekommen bist.

Kinder, Termine, Alltag.
Alles gleichzeitig.
Alles wichtig.

Und irgendwo dazwischen… bist auch noch du.

Alleinerziehend zu sein bedeutet nicht nur Verantwortung.
Es bedeutet oft, mehrere Rollen gleichzeitig zu tragen.

Stark sein.
Organisieren.
Zuhören.
Auffangen.

Und das jeden Tag.

Was viele nicht sehen:
wie viel Kraft es kostet, immer weiterzumachen.
Ohne Pause.
Ohne echtes Auffangen.

Dieses Gefühl, nie wirklich fertig zu sein.
Nie ganz anzukommen.
Immer noch etwas auf der Liste zu haben.

Ein Hamsterrad, das sich weiterdreht.

Und trotzdem gehst du weiter.

Nicht, weil es leicht ist.
Sondern weil jemand auf dich zählt.

Aber hier ist etwas, das oft vergessen wird:

Du darfst auch an dich denken.

Nicht irgendwann.
Nicht wenn alles erledigt ist.

Sondern jetzt.

Es müssen keine großen Auszeiten sein.
Manchmal reichen kleine Momente.

Ein bewusster Atemzug.
Ein kurzer Moment Ruhe.
Ein Augenblick nur für dich.

Gerade bei Alleinerziehend Stress ist es wichtig, sich selbst nicht zu verlieren.

Nicht, weil du egoistisch bist.
Sondern weil du sonst irgendwann leer wirst.

Und du darfst nicht leer sein.

Denn du bist nicht nur die, die alles trägt.

Du bist auch die, die fühlen darf.
Die durchatmen darf.
Und die sich selbst wiederfinden darf.

Alleinerziehend Stress ist für viele Realität – umso wichtiger ist es, bewusst kleine Pausen in den Alltag einzubauen.

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